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Menschenrechtsstadt … und keiner geht hin?

Januar 23, 2011
ein Plakat mit dem Logo des ORF zeigt spielende Kinder vor der zweisprachigen Aufschrift Menschenrechtsstaedte dieser Welt

Menschenrechtsstaedte dieser Welt

Bekanntheit, Bewusstsein und Herausforderungen der Menschenrechtsstadt Graz

25. Jänner 2011 | 18.00 | Mediacenter der Stadt Graz

Studienpräsentation und Diskussion

Florian Böldl, Universität Graz

Kaja Geratowska, Universität Graz

Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt (angefragt)

Moderation: Klaus Starl, Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz

http://www.etc-graz.at/typo3/index.php?id=1133#c2504

Am 25.Jänner wird ein Projekt der Universität Graz, das im märz 2010, im Rahmen des Start-Workshops „Education-for-Peace“ seinen Anfang hatte, im Grazer Rathaus präsentiert. Auch Sie sind sehr herzlich eingeladen zu der Präsentation der Studie „Menschenrechtsstadt“ ins Rathaus zu kommen. Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem Anlass wieder zu treffen.

Die im Sommer 2010 erstellte Studie „Menschenrechtsstadt Graz – Präsenz und Nutzen“ untersucht, wie weit die Idee der Menschenrechtsstadt bei ihren BürgerInnen und zivilgesellschaftlichen Organisationen angekommen ist. Zehn Jahre nach der Menschenrechtsstadterklärung am 8. Februar 2001 fragen wir uns und den Bürgermeister der Menschenrechtsstadt, wie das Projekt Menschenrechtsstadt in sein zweites Jahrzehnt geht.

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Startworkshop – 12 03 2010 in Graz

Februar 22, 2010

 

Kick off Workshop English_

Workshop „Erziehung zum Frieden“ – ein nachhaltiger Weg zur Vermeidung humanitärer Krisen

Der Startworkshop soll der Grundstein für ein starkes Netzwerk von Menschen, die sich für die Erziehung zum Frieden einsetzen, werden.

Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung wird in  Arbeitsgruppen, Experteninputs und wissenschaftlichen Beiträgen versucht,

  • die Herausforderung zu erkennen und zu verstehen
  • erste Wege zur Umsetzung von Lösungsideen zu finden
  • ein starkes Netzwerk aufzubauen.

Als Ergebnis sollen zumindest 4 Initiativprojekte entwickelt werden, welche im Zeitraum eines Jahres zur Umsetzung kommen.  Auf der virtuellen Plattform werden Informationen zu den Projekten, Wissensarbeit, Erfahrungsaustausch und Best Practice-Modelle angeboten.

  

 

 Freitag, 12. März 2010

 Graz/AUSTRIA, Raiffeisenhof, Krottendorfer Straße 81,8052 Graz,  

Vorsitz:

  • Botschafter Walter Fust, Global Humanitarian Forum Geneva
  • HR Dr. Kurt Kalcher, Steiermärkische Landesregierung, A20
  • Bgdr. Dr. Alois Hirschmugl, Österreichisches Bundesheer und Global Humanitarian Forum Geneva

 

Warum im März 2010:

  • 2001- 2010 Internationale Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit gegenüber Kindern
  • 2005 – 2015 Aktionsdekade Wasser für das Leben
  • 2010 – Internationales Jahr der Annäherung der Kulturen
  • 2010 – Internationales Jahr der Bekämpfung der Armut
  •  21.03.: Internationaler Tag der Bekämpfung der Rassendiskriminierung
  • 22.03.: Weltwassertag
  • 08.03.: Internationaler Frauentag

 

Keynote:

  • Botschafter Walter FUST, Global Humanitarian Forum, Schweiz
  • HR Dr. Kurt Kalcher, Steiermärkische Landesregierung, Österreich
  • Dr. Khalid Abdelmageed, ALSALAM Center for Training, Sudan-Österreich
  • Oberst iR Manfred Oswald, Menschenrechtspreisträger des Landes Steiermark, 2009, Österreich

Wissenschaftliche Referate:

  • Univ. Prof. Dr. DDr. h.c. Wolfgang Benedek, Universität Graz, Direktor ETC-Graz; Menschenrechtspreisträger des Landes Steiermark 2009, Österreich
  • Assistenzprofessor Dr. Clemens Mader, Universität Graz, Direktor RCE Graz-Styria

 

Workshop – 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen:

  • 4 Seniorexperten begleitet von  4 Juniorexperten der nachstehenden 4 Gruppen
  1. Politik, Verwaltung & Institutionen mit ihren „jungen“ MitarbeiterInnen
  2. Wissenschaft und Erziehung, Lehrende und ihre StudentInnen / SchülerInnen
  3. Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft und ihre „jungen“ MitarbeiterInnen
  4. Funktionäre von Einsatzorganisationen & NPO´s und ihre jungen HelferInnen

 

“Essen für den Frieden”